
Unsere Zeit in Irland
Das sind wir:

Natalie B. und Hanna R.
Wir sind beide Industriekauffrauen im 2. Lehrjahr
Das sind unsere Unternehmen, die uns ermöglicht haben, diese wunderbare Gelegenheit zu ergreifen und den Kurs machen zu können:
Hobby-Wohnwagenwerk Ing. Harald Striewski GmbH 
Richard Ditting GmbH & Co.KG 
Welche Erwartungen hatte ich zu Beginn an den Aufenthalt in Irland? Wurden diese
erfüllt?
Wir hatten die Erwartung, dass wir einen guten Unterricht bekommen werden, der unser Verständnis für das Business English vertieft und unser Repertoire erweitert.
Wir hatten außerdem die Erwartung, dass wir eine tolle Gastfamilie bekommen und nette Menschen kennenlernen. Zudem hatten wir die Erwartung, dass wir viel Praxiserfahrung im Sprechen und Erfahrungen außerhalb der Schule sammeln werden.
Unsere Erwartungen wurden nicht enttäuscht:
Wir hatten einen aufgeschlossenen Lehrer, der sehr gut unterrichtet hat, eine Gastfamilie, die wie die eigene Familie ist und wir hatten sehr viele Gelegenheiten, um Englisch zu sprechen.
Unser Tagesablauf:
Vormittags hatten wir von 9:00 -12:15 Uhr Unterricht. 
Dort wurde uns der irische Arbeitsalltag und Kultur, sowie das Handeln und den Ablauf des Arbeitens auf internationalem Niveau beigebracht.
Dann hatten wir von 12:15 – 13:15 Uhr Pause. Dort konnten wir uns in der Innenstadt etwas Leckeres zu Essen holen.
Nachmittags hatten wir von 13:15 – 16 Uhr an unserer Projektarbeit gearbeitet. Unsere Aufgabe war es, eine hypothetische Firma zu gründen und dazu einen Businessplan zu erstellen.



Spannende Unterrichtsinhalte:
Besonders spannend fanden wir die Corporate Insight Activitiy 1 und die Corporate Insight Activity 2.
Bei der Corporate Insight Activity 1 hatten wir einen Vortrag von einem Marketing and Recruitment Officers, der University of Galway. Dieser hat uns die Optimierung von Marketing und Verkaufsstrategien erläutert und uns gezeigt, wie wir unseren Businessplan im Bereich Marketing und Vertrieb optimieren können.
Bei der Corporate Insight Activity 2 durften wir bei einem Vortrag von „PorterShed“ mitmachen. „PorterShed“ ist ein Unternehmen, welches sich drauf spezialisiert hat, Startups in Irland auf zu nehmen und zu fördern.

Wie konnte ich dem Kurs sprachlich folgen? Wie bin ich im Alltag sprachlich zurecht
gekommen? Und vor allem, was hat es uns für die Zukunft gebracht?
Die erste Woche war für uns eine große Umstellung: Weg von unserer gewohnten Umgebung, mit unserem Lehrer und unserer Gastmutter nur Englisch sprechen können und in der Schule dem Lehrer folgen können und gleichzeitig sich im Unterricht beteiligen.
Es war eine große Umstellung, doch wir haben uns nach und nach eingelebt und kamen am Ende sehr gut in Irland zurecht.
Wir haben gelernt, einen selbstbewussteren Umgang mit der englischen Sprache zu haben und einen selbstbewussteren und eigenständigeren Umgang mit fremden Situationen in einer fremden Umgebung zu entwickeln.
Zudem haben wir gelernt, ein besseres Verständnis und Offenheit gegenüber neuen Kulturen zu entwickeln.
Unsere Ausflüge:


Unsere Ausflüge in der Stadt und mit unseren Klassenkameraden:

Das leckere Essen bei unserer Gastmutter:


Unser Fazit:
Der Aufenthalt war für uns beide ein unvergessliches und unbezahlbares Erlebnis. Wir haben viele tolle Menschen kennengelernt und durften in die irische Welt eintauchen.
Wir können das Abenteuer „Kauffrau International Irland“ im Rahmen von Erasmus+ definitiv weiterempfehlen und können jedem nur mit auf den Weg geben: traut euch, denn es lohnt sich!


